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Dramatisches Insektensterben

In den letzten Jahren hat das Artensterben bedrohliche Ausmasse angenommen. Gross angelegte internationale Studien haben gezeigt, dass in den letzten zehn Jahren ein Drittel der Insekten verschwunden sind. Fachleute sprechen deshalb bereits vom «sechsten Massenaussterben» der Geschichte. Betroffen sind neben den Insekten auch Vögel, Amphibien und Reptilien. Den stärksten Rückgang (bis zu 75% der Biomasse) stellten die Forschenden dabei in intensiv landwirtschaftlich genutzten Gebieten fest.

Ausgelöscht werden Arten vor allem durch die Zerstörung und Degradierung ihrer Lebensräume, durch Umweltgifte oder durch die Folgen der Klimaerhitzung. Dabei steht die Hochleistungs-Landwirtschaft im Zentrum: Monotone Landschaften ohne Strukturen wie Hecken oder Naturräume bieten kaum geeignete Lebensräume, Pestizide und zu viel Dünger wirken insbesondere auf sensible Ökosysteme verheerend und bringen Arten zum Verschwinden.

Jede Art, die von unserer Erde verschwindet, ist ein unersetzbarer Verlust. Insekten spielen beispielsweise bei der Bestäubung vieler Pflanzen eine zentrale Rolle oder beim Erhalt der Bodenfunktionen. Die Artenvielfalt ist also nicht nur für die Ökosysteme wichtig, sondern auch für die Landwirtschaft.

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