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Ohne intakte Natur keine Ernährungssicherheit

Die heutige Agrarpolitik hat zur Folge, dass Bauern und Bäuerinnen mit viel Dünger, Importfutter, Pestiziden und Maschineneinsatz das Maximum aus den Tieren und aus den Böden herausholen. Das ist ganz im Sinne des Agrobusiness. Denn durch den Verkauf dieser – meist importierten – Produktionsmittel, verdienen sie viel Geld. Doch das geht auf Kosten des Tierwohls, der Bodenfruchtbarkeit und der Biodiversität. Die Böden werden durch schwere Maschinen verdichtet und unverzichtbare Bodenorganismen leiden unter den hohen Nährstoffeinträgen und dem Pestizideinsatz. Das bedroht mittelfristig unsere Ernährungssicherheit und geht auf Kosten zukünftiger Generationen.

Um die Bodenfruchtbarkeit zu erhalten und die Ernährungssicherheit zu gewährleisten, dürfen wir die Tragfähigkeit des Agrarökosystem nicht überstrapazieren. Dies entspricht auch dem Auftrag in unserer Verfassung, wonach der Bund dafür zu sorgen hat, dass die Landwirtschaft in der Schweiz standortangepasst, ressourceneffizient und unter Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen produziert.

Stoppen wir die Agrarlobby!

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