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Importfutter statt einheimischem Gras fürs Vieh

In Schweizer Fleisch steckt weniger Schweiz als man denkt: Viele Landwirtschaftsbetriebe halten mehr Tiere, als sie mit dem betriebseigenen Futter ernähren könnten. Dazu greifen sie unter anderem auf importiertes Soja zurück. Rund die Hälfte der Fleischproduktion in der Schweiz ist erst durch massive Futtermittelimporte möglich. Die Schweizer Landwirtschaft importiert jährlich rund 1.8 Millionen Tonnen Futtermittel. Die Menge hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Importiert werden neben Getreide, Heu und Soja aus Europa auch grosse Mengen an Soja aus Brasilien.

Für den Anbau des importierten Sojas werden in den Anbauländern vielfach Pestizide eingesetzt und wertvolle Landschaften geopfert. Zudem stehen die Flächen nicht mehr für den Anbau von Lebensmitteln für die direkte menschliche Ernährung zur Verfügung.

Mit den Futtermitteln importiert die Schweiz auch grosse Mengen an Nährstoffen – vor allem Stickstoff. Dieser gelangt in der Form von Gülle & Mist in die Umwelt.

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